Wann immer die drei Brüder Clemens, David Rynkowski auf der Bühne aufeinander treffen, werden sie zu HERR RYNKOWSKI.

 

Wir haben mehrere Theatermusiken für verschiedene Theater zusammen erarbeitet. Auch 2016 verspricht ein theaterreiches Jahr zu werden. Im Moment sind wir mitten in der Planungsphase. 

 

 

Im Folgenden, eine kleine Auswahl unseres bisherigen Theaterschaffens:

 

In Shakepeares "Ein Sommernachtstraum" am Schauspiel des Badischen Staatstheater Karlsruhe spielen wir sowohl eigene Popsongs und Barockarien auf selbst gebauten Instrumenten. Diese entstanden hauptsächlich aus Theaterschrott und tragen Namen wie Scharnierophon, Blechschaden, Bierharfe oder Leckmich.

 

 

In der Inszenierung sind wir als Elfen besetzt und dürfen Galaxy-Leggins und Blumendekoltee tragen.

Foto: arge lola, Andreas Langen
Foto: arge lola, Andreas Langen

 

"Garten Eden" - Herr Rynkowski zu Gast im Skulpturengarten der Galerie Valentien Stuttgart, im Rahmen des Festivals Kulturregion Stuttgart.

Foto: Falk von Traubenberg
Foto: Falk von Traubenberg

Hier gelangt man zu einem Interview, das der junge Kulturkanal während der Proben zum Sommernachtstraum mit uns gemacht hat.

 

Teil I

 

Teil II

Für das Saarländischen Staatstheater Saarbrücken haben wir uns während des Frühjahr 2015 mit der Musik zu BLACK RIDER befasst. Gemeinsam mit einer siebenköpfigen Band, sowie dem Schauspielensemble, versuchten wir uns den Vorlagen von Tom Waits mit unseren eigenen Mitteln zu nähern. Neben Fagott, Bratche und Baßklarinette, kamen Tonbandmaschinen, analoge Live Elektronik und 12 Tasteninstrumente zum Einsatz.

 

 

Hier ein Probenmitschnitt:

Für die Tragödie Romeo & Julia von William Shakespeare komponierten wir die Theatermusik von der man hier einen Eindruck bekommt:

Als die Musiker von Luciel feststellten, wie mühelos sie zu einem gemeinsamen Klang fanden, war die Gründung einer Band unausweichlich. Im gegenseitigen Einvernehmen legten die vier Freunde und Kollegen einen Bandschwur in der Kölner Kneipe „Zum Knobelbecher“ ab. Wie diese Szene illustriert, ist Luciel den Musikern seither zu einer Art musikalischen Heimat geworden, in der sie ein hohes Maß an Vertrautheit, den Dialog und ein manchmal blindes Verständnis schätzen. Die Einflüsse sind ausgesprochen vielfältig und reichen von akustischen Traditionen verschiedener Kontinente bis hin zu elektronischer Musik. Was Luciel eint, ist die Vorliebe für Jazz, Soul, Funk und Motown. Den Groove vorangegangener Epochen transportiert die Band in die Gegenwart. 

Luciel bereichert sich gern selbst. So waren bereits mehrere schreibende, textende und singende Gäste zu Besuch im Studio und auf der Bühne. 

  

Als Supporting Act spielte Luciel bereits für Künstler wie Incognito, Snarky Puppy und Bilal.

 

Im Januar 2019 stellen sie ihr Debutalbum vor.

Das Gitarre-Gesang-Duo gründete sich im Januar 2008 und war bereits im März des selben Jahres Preisträger beim internationalen „Voice and Guitar“ Wettbewerb. „Da-Vitality“ steht für die Vitalität des Duos und beinhaltet gleichzeitig den Namen der Musiker David Rynkowski (Gesang) und Vitaliy Zolotov (Gitarre). Die transparente Besetzung fordert Engagement und Beweglichkeit der Musiker. Indem jeder von ihnen Elemente anderer Instrumente übernimmt, sind sie in der Lage, eine ganze Band zu ersetzen. So arbeitet beispielsweise der Sänger mit instrumentalen Begleitschichten und der Gitarrist spielt perkussive Strukturen.